Fahrzeiten, Taktungen und Umstiege aus GTFS werden mit Wegenetzen, Eingängen und Barrieren aus OpenStreetMap verschnitten. Dadurch entstehen realitätsnahe Fußwegeprofile, präzise Haltestellenzugänge und tatsächliche Erreichbarkeiten. Diese Grundlage verhindert Scheinpräzision, erklärt Unterschiede zwischen Linien, und bildet Spitzenzeiten sowie Wochenendmuster zuverlässig ab.
Kaufdaten spiegeln endgültige Zahlungsbereitschaft, Inserate zeigen Erwartungen und schnelle Reaktionen. Wir matchen beides, entfernen Dubletten, füllen fehlende Merkmale mit plausiblen, dokumentierten Verfahren, und prüfen Stabilität über Zeit. So entstehen dichte Zeitreihen, die kurzfristige Schwankungen sichtbar machen, ohne langfristige Strukturtrends zu verzerren.
Fünfzehn Gehminuten sind nicht überall gleich. Ampeln, Steigungen, fehlende Querungen und Treppen verändern Wege. Unsere Isochronen berücksichtigen Barrieren, Tageszeiten und Sicherheit. Dadurch spiegeln Karten echte Erreichbarkeit wider und vermeiden trügerische Luftlinienkreise, die Erwartungen enttäuschen und Investitionen am Bedarf vorbeilenken könnten.
Administrative Grenzen schneiden Nachbarschaften oft entzwei. Hexbins erzeugen gleichmäßige Zellen, reduzieren Flächenverzerrung und erlauben robuste, reproduzierbare Vergleiche. Kombiniert mit Populationsgewichten und Preisindikatoren entstehen klare Muster, die Hotspots, Korridore und Übergangszonen sichtbar machen, ohne künstliche Sprünge entlang willkürlicher Verwaltungsränder zu erzeugen.
Nicht jede Haltestelle wirkt gleich weit. Wir definieren Einzugsgebiete nach Nutzungsarten, Linienqualität, Umsteigemöglichkeiten und Takten. So werden Pendlerknoten, Quartiersstationen und Park-and-Ride-Punkte differenziert sichtbar, inklusive ihrer unterschiedlichen Preisimpulse, Tagesrhythmen und Empfindlichkeiten gegenüber Störungen oder baulichen Veränderungen im unmittelbaren Umfeld.